Eigentlich wollte ich ja nach zwei Wochen schon einen kleinen Erfahrungsbericht zum Kommentarsystem Disqus schreiben. Dass es jetzt gleich mehr als vier Wochen geworden sind, liegt an zwei Dingen:
Auf der einen Seite gab es eine recht lange Verzögerung bis Disqus wirklich ohne Probleme lief und voll integriert war. Dazu selbstverständlich später mehr. Auf der anderen Seite, wollte ich erst einmal wirklich alle Features testen und möglichst viele Erfahrungen aus dem Alltagsbetrieb sammeln. Schließlich lebt ein Kommentarsystem von den Kommentaren (heute wieder platte Sprüche en masse mesdames et messieurs).
Mein Fazit nehme ich gleich einmal vorweg: Ich werde bei Disqus bleiben, trotz der Anlaufschwierigkeiten, die mir die Integration der bereits vorhandenen Kommentare in das neue System bereitet hat.
Ach ja: Dieser Beitrag ist etwas länger als gewöhnlich. :)
Was ist Disqus?
All denjenigen unter euch, denen Disqus noch überhaupt kein Begriff ist, werde ich kurz und knackig auf die Sprünge helfen. Ich beschränke mich dabei auf WordPress als Zielsystem. Man kann Disqus aber auch mit Typepad, Blogger oder auf einer ganz normalen Webseite „spielen“ lassen.
Bei Disqus handelt es sich um ein globales Kommentarsystem, welches sich, salopp gesagt, über das in WordPress integrierte System legt (via JavaScript) und die Vernetzung zwischen Seitenbetreiber und Besuchern verbessern soll (noch en platter Spruch). Die Kommentare können dann über die Disqus Webseite verwaltet werden.
Das eigene System von WordPress wird dabei nicht ersetzt! Das war laut meinen Informationen nur in älteren Versionen der Fall gewesen. Dies ist auch der Grund warum man es leicht wieder los werden kann, sollte es einem nicht behagen. Der Status quo, wie man so schön sagt, kann jederzeit wiederhergestellt werden. Die alten, als auch die nach der Installation hinzukommenden Kommentare, werden alle 1:1 in die Datenbank von WordPress eingetragen. Dafür genügte ein Blick in die Datenbank per phpmyadmin. Man(n) bleibt also Frau(Herr) über seine Kommentare. Ein oft kritisierter Punkt bei vergleichbaren Angeboten bzw. Systemen.
Zurück zum Thema: Man kann also alle seine Kommentare, auch wenn sie auf mehrere Blogs verteilt sind, per Disqus verwalten. Soweit so unnötig, werdet ihr jetzt sagen. Ist ja kein Vorteil außer dem letzten genannten Punkt.
Wo liegt denn dann der Nutzen?
Der Mehrwert bei Disqus im Vergleich zum hauseigenen Kommentarsystem von WordPress ist, dass man eine engere Vernetzung mit seinen Besuchern erreichen kann, da eine Vielzahl bekannter Dienste, wie soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, OpenID oder Yahoo! -Konto), von vornherein integriert ist. Für ein ähnliches Ergebnis würde man einen Arsch voll Plugins benötigen. Dem Benutzer wird das Kommentieren somit erleichtert aber auch schmackhafter gemacht. Zumindest empfinde ich das so nach meinem Gusto, wenn ihr versteht was ich meine. Denn er, der Benutzer höchstpersönlich, muss nicht mehr seinen Namen, Email Adresse und seine Webseite eintragen. Es genügt einen Knopf zu drücken und man kann loslegen. Sprich seinen Kommentar schreiben. Wer in vielen Blogs kommentiert, wird das sehr zu schätzen wissen, dass er bspw. alles mit seinem Facebook Konto erledigen kann.
Die Features von Disqus
Des Weiteren bringt Disqus eine Latte an mehr oder weniger nützlichen Features mit, wie man Neudeutsch so schön sagt (kennt wer ein passendes Wort für Features, mir fiel keins ein. Von mir aus auch Kiezdeutsch). Ich habe einmal versucht sie aufzuzählen und meine Erfahrungen wiederzugeben.
Die Sortierung der Kommentare kann vom Besucher beliebig gewählt werden. Neben den offensichtlichen Möglichkeiten, wie zeitlich ab- und aufsteigend sortiert, gibt es auch die exotischere Variante nach Beliebtheit, wie man sie etwa aus dem Google Reader kennt, allerdings primitiver verwirklicht. Denn soweit ich das sehen konnte, orientiert sich Letzteres am Feedback anderen Kommentarschreiberlinge. Womit ich zum nächsten Feature komme.
Man kann einzelne Kommentare per Knopfdruck positiv bewerten. Leider kann man sein Missfallen über einen Kommentar nicht zum Ausdruck bringen. Das vermisse ich persönlich ein wenig. ;) Außerdem wäre es in diesem Zusammenhang noch wünschenswert, dass, wie bei der Konkurrenz Intense Debate, eingestellt werden kann, ab wann ein Kommentar ausgeblendet wird. Auch das fehlt mir ein wenig.
Was bei WordPress mittlerweile auch Standard ist, gab es bei Disqus schon etwas länger, nämlich die Unterstützung für Gravatare. Dies gilt für Benutzer, die als Gast schreiben aber auch für diejenigen unter euch, die bei Disqus registriert sind. Bei den anderen Diensten (Facebook, Twitter,…), die unterstützt werden, wird logischerweise das entsprechende Profilbild angezeigt. An dieser Stelle muss ich jedoch fairerweise anmerken, dass dies offensichtlich nicht einwandfrei funktioniert, wie ich anhand der bis dato gemachten Kommentare sehen kann.
Weiterhin ist mir positiv aufgefallen, dass das eingerückte Kommentieren (threaded commenting) unterstützt wird. Das ist zwar auch seit ein paar Versionen bei WordPress der Fall aber längst noch nicht in allen Themes berücksichtigt.
Bei meinem Eigenen ist dies zwar der Fall aber ich fand die Anordnung immer recht verwirrend, insbesondere die Anordnung des “senden” Knopfes. Meinen Besuchern ging das offenbar ähnlich, denn die Meisten nutzten diese Funktion nicht. Auch in anderen Blogs scheint dies der Fall zu sein, sieht man doch zu häufig die konsequente Nutzung des @-Symbols von Kommentar zu Kommentar um Bezug auf eine Reaktion zu nehmen. Bei Disqus dagegen finde ich das Antworten auf andere Kommentare sehr angenehm und übersichtlich. Die Tiefe an Antwortmöglichkeiten lässt sich ebenso wie bei WordPress einstellen. Da kann man nicht meckern.
Sehr gut gefallen hat mir die Implementierung eines Benutzerprofils seitens Disqus, so dass man zusätzliche Informationen zu einem Nutzer erhält.
Dazu muss man aber logischerweise bei Disqus registriert sein. Aber was juckt das noch bei all den Diensten, für die man sich eh schon angemeldet hat. :) Man bekommt für jeden Nutzer die anderen Profile zu Netzwerken etc., die dieser hinterlegt hat, als auch die am aktivsten kommentierten Seiten, angezeigt. Der nebenstehende Screenshot zeigt euch mein schmuckes Profil, welches zugegebenermaßen noch etwas leer ist.
Die Integration eines RSS-Feeds für jeden Kommentarbereich eines Beitrages ist mir auch positiv aufgefallen. Ich war noch nie ein großer Fan von Email Abos und nehme nur ungern die Benachrichtigungsfunktion per Email bei neuen Kommentaren in Blogs war. Andererseits will ich aber auch nicht den RSS-Feed für alle Kommentare abonnieren, sofern es sich um einen recht großen und somit gut besuchten Blog handelt. Schließlich interessieren mich nicht die 100 Kommentare zu zig anderen Artikeln, sondern nur die zu dem einen Beitrag, den ich auch kommentiert habe. Das ist für mich persönlich ein echter Mehrwert. Für alle Email Abos Fanatiker hat Disqus aber zudem auch diese Funktion integriert. ;)
Mir ist natürlich klar, dass WordPress das von Haus aus schon zur Verfügung stellt aber nicht jeder hat zum einen Firefox und durchwühlt zum anderen die Liste der RSS-Feeds in der Adressleiste (geschweige denn, dass jeder weiß, dass es das gibt).
Apropos Email. Selbstverständlich kann man sich wie bei WordPress über neue Kommentare per Email informieren lassen. Aber im Gegensatz zum Blog-CMS aus dem Hause Automattic kann man direkt per Email einen Kommentar beantworten oder löschen. Es reicht “approve”, “delete” oder natürlich die einen neuen Kommentar als Antwort zu schreiben. Man muss sich also nicht extra im Backend von WordPress anmelden. Gerade per Handy lassen sich so wunderbar Kommentare moderieren und man kann als Admin schnell auf seine Besucher reagieren.
Sollte man nicht per Handy unterwegs sein, gibt es immer noch das normale Panel zur Moderation der Kommentare. Von den Funktionen her in etwa gleich wie das von WordPress aber ganz nett anzuschauen.
Dann gibt es natürlich noch eine schier unendliche Anzahl an Diensten, die man sich als Reaktionen/Trackbacks für jeden Beitrag anzeigen lassen kann. Da bleiben keine Wünsche offen, auch wenn ich Manchen gar nicht kannte. Aber wer von euch ist nicht scharf drauf Trackbacks von “Hacker News” zu haben. ;)
Akismet wird unterstützt. Genau wie bei WordPress gibt man einfach seinen wordpress.com API Key an und ist so gut wie Spam frei.
Nett finde ich die Idee mit den Video Kommentaren. Die werden nämlich in Form von Seesmic auch unterstützt. Allerdings bezweifle ich, dass es viele Nutzer gibt, die einen Videokommentar hinterlassen würden. :) Deswegen habe ich diese Option ausgeschaltet gelassen. Wenn jetzt natürlich massenweise Kommentare eingehen, dass ihr das unbedingt wollt, dann schalte ich diese Option selbstverständlich wieder ein.
Man kann auch seine eigenen CSS-Stylesheets verwenden oder ein paar Brocken CSS in ein Formular eintragen, dass dann die Standardeinstellungen ersetzt, um die drei Standarddesigns aufzupeppen bzw. an sein eigenes Design anzupassen.
Es gibt jedoch keine ausführliche Dokumentation, wie die standardmäßig hinterlegten Stylesheets aufgebaut sind, sprich wie die IDs und Klassen betitelt sind. Da hilft nur Firebug, worauf auch in den FAQs bei Disqus hingewiesen wird. Das empfinde ich persönlich als nicht schlimm aber aus Sicht von Disqus wird man sich da wohl oder übel einige User vergraulen, da nicht jeder etwas mit CSS oder Firebug anfangen kann. Außerdem sind die drei Standarddesigns auch etwas wenig für ein “globales” Kommentarsystem, welches schließlich in die designmäßig unterschiedlichsten Blogs und Homepages eingebaut wird.
Zu guter Letzt, dürfen bei einem “globalen” Kommentarsystem natürlich nicht die Übersetzungen in zig Sprachen fehlen. Disqus hält sich auch an diese Regel, nur hätte man sich das sparen können. Die deutsche Übersetzung ist zwar korrekt aber kein Mensch will ein Durcheinander aus Englisch und Deutsch in seinen Kommentaren stehen haben. Laut Twitter gilt das auch für andere Sprachpakete. Das ist dann echt für die Tonne. Man sollte eigentlich erwarten können, dass die paar Wortfetzen auch per Google Translate übersetzt werden hätten können. Der einzige Punkt den ich absolut nicht nachvollziehen kann. Unter anderem auch aufgrund der Tatsache, dass man immer wieder vertröstet wird, dass die Fehler bald behoben werden.
Zusammenfassung
Zusammenfassend haben mich die Features von Disqus nicht alle vom Hocker gehauen. Dazu gibt es einfach nicht genügend außergewöhnlichen Features. Echte Neuerungen sucht man indes auch vergebens, mal abgesehen von den Video Kommentaren vielleicht. Die Funktionen, die verbaut wurden, sind jedoch solide, massig vorhanden und funktionierten bei mir anstandslos bis jetzt. Quantitativ gesehen, ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.
Installation von Disqus per WP-Plugin
Kommen wir zur Installation. Denkbar einfach: Man braucht einen Account bei Disqus und das passende WP-Plugin. Hat man Letzteres installiert, geht man in die “Advanced Options”, trägt seine persönlichen Daten ein und klickt anschließend den “Import” Knopf, sofern man alte Kommentare übernehmen möchte. Die müssen schließlich erst mal der Disqus Webseite bekannt gemacht werden. Dieser Vorgang kann je nach Größe des Blogs ein paar Stunden aber auch ein paar Tage dauern.
Es kann aber auch passieren, dass man Tage wartet und irgendwann einfach keine älteren Kommentare mehr von Disqus importiert werden, obwohl bis dato alles wie beschrieben lief. So bei mir geschehen. Zum Glück ist der Service bei Disqus sehr hilfsbereit und via Twitter ruckzuck verständigt. Bei mir kam zwar ausgerechnet an diesem Wochenende die Blogger World in Las Vegas dazwischen, so dass ich etwas länger als gewöhnlich warten musste aber ansonsten sehr positiv und schnell für einen kostenlosen Dienst.
Dieses Problem lässt sich nebenbei bemerkt offenbar recht einfach lösen. Denn ich habe lediglich einen XML-Export meiner Beiträge und Kommentare per Email an den Helpdesk geschickt und alle Kommentare waren binnen Stunden dort wo sie hin sollen.
Da frage ich mich natürlich warum man das nicht gleich in die Optionen der Disqus Homepage integriert, falls Probleme dieser Art auftreten. Dann könnte man das von Hand schnell einspielen. Nun ja, dieser Teil war eher unangenehm, da nun auch noch die bereits korrekt importierten Kommentare doppelt vorhanden waren. D.h. wieder einmal war Handarbeit gefragt. ;)
Alles in allem war dann eine Woche vergangen und es lief endlich alles. Das war (bis jetzt) aber auch der einzig wirklich unangenehme Teil bei der ganzen Chose.
Verbesserungsvorschläge
Eine Reihe von Verbesserungen würde ich mir wünschen. Zum einem sollte die grausige Übersetzung endlich überarbeitet werden. Bis dahin hoffe ich einfach, dass ihr alle des Englischen mächtig seid. ;) Des weiteren wäre es toll wenn man eigene Grafiken oder gar ganze Designs einbauen könnte. Dies am besten in Verbindung mit mehr Standarddesigns und einere schöneren CSS-Unterstützung. Und schließlich noch die Möglichkeit XML-Exporte des eigenen Blobs selber bei Disqus hochladen zu können, da der Import recht buggy zu sein scheint.
Sonst bin ich eigentlich wunschlos glücklich.
Fazit
Bei einem System wie Disqus liegt es in meinen Augen in der Natur der Sache, dass es zu kleineren Problemen kommen kann. Das liegt schlicht und einfach an der Vielzahl an Plattformen, die unterstützt wird.
Ich werde jedoch dabei bleiben, da mir dieses eine System eine Vielzahl an anderen Plugins erspart, wie bspw. Subscribe to Comments, Facebook und Twitter Connect, teilweise Comment Luv und WP Ajax Edit Comments um nur die Wichtigsten zu nennen.
Das damit viel Last von den Schultern des eigenen Blogs genommen wird, brauche ich wohl keinem zu erzählen. Dies ist aber ein zweischneidiges Schwert, da man sofort mit herunter gelassenen Hosen dasteht, sollten die Server von Disqus Probleme haben. Zumindest teilweise.
Denn das WordPress eigene Kommentarsystem tritt dann wieder in Kraft, wie ich selber schon erlebt habe. Und sobald bei Disqus alles wieder funktioniert, werden die Kommentare wieder synchronisiert. Trotzdem sollte jedem bewusst sein, dass eine gewisse Abhängigkeit vorhanden ist, wenn man seine Kommentare Anderen anvertraut, auch wenn man sie immer noch in der eigenen Datenbank hat.
Alternativen
Da fällt mir spontan nur noch IntenseDebate ein, das von den Machern von WordPress gekauft wurde aber recht schlechte Kritiken bekommen hat bei wordpress.org. Wenn damit jemand Erfahrung hat, darf er mich gerne erleuchten.
Was denkt ihr?
Ja, das würde mich jetzt noch interessieren. Schreibt doch mal was ihr von dem Ganzen so denkt. Würdet ihr Disqus in euren Blog einbauen? Gefällt euch mein Einbau hier? Fragen über Fragen…
7 Kommentare
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Sehr guter Artikel, danke. Ich benutze Disqus selbst und bin recht zufrieden damit. Gerade wenn man keinen WordPress Blog hat, kann man so ganz einfach eine professionelle Kommentarfunktion einrichten. Die schlechte Übersetzung finde ich auch sehr nervig… hoffentlich ändert sich das bald.
Hallo Robert,freut mich dass er dir gefällt, trotz der enormen Länge. ;) Bin mittlerweile trotz der anfänglichen Probleme auch sehr glücklich zu Disqus gewechselt zu haben.Im offiziellen Blog von Disqus gibt es einen Eintrag demzufolge die ersten Sprachen überarbeitet wurde. Leider ist Deutsch noch nicht dabei. http://blog.disqus.com/post/246187032/disqus-co...
Hallo,hab mich jetzt mal bei Disqus als Übersetzer angemeldet, so kann das janicht weitergehen ;-)Ich werde demnächst mal auf meiner Website http://www.cms-testlabor.de einen kurzenBlogeintrag zum Thema Disqus verfassen. Werde dann gerne auf Deinen Postverlinken, ausführlicher als Du kann ich das Thema ja eh' kaum behandeln.Grüße,Robert2009/11/18 Disqus <>
Hey Robert,das habe ich auch schon gemacht. :) Schicke Seite, die du da hast. Sehe ich das richtig, dass du wirklich nur für deine Domain zahlst und der Rest kostenlos ist? GrußJack
Hallo Jack,vielen Dank, finde Deine Website aber auch sehr gelungen. So weit kann manmit einem einfachen System wie dem meinen zwar nicht geben, aber wie Dusagt, es ist tatsächlich kostenlos. Ich zahle momentan nur 0,55 Euro für dieDomain, die ich sogar bei einem anderen Provider registriert habe.Grüße,RobertP.S. Ich merke gerade wie praktisch es ist per E-Mail auf Kommentare zuantworten. Ein weiterer Grund für Disqus.2009/11/19 Disqus <>
Hi Jack, ich war gerade dabei zu überlegen ob ich Disqus einmal installieren und testen soll, da hat mir dein Artikel sehr viel weitergeholfen und ich werde das Plugin gleich mal antesten. Gruß Florian
Hi Florian,
freut mich, wenn ich dir helfen konnte. :) Wie du siehst habe ich Disqus aber wieder ausgebaut. Der Grund war, dass es einfach nicht mehr zu meinem neuen Layout passte und recht umständlich anzupassen gewesen wäre. Funktionalität etc. ist/war aber nach wie vor top. Just you know.
Gruß
Jack